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	<title>Das Bernsteinzimmer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Dr.Paramecium am 9. Januar 2025 um 15:42 Uhr</title>
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		<author><name>Dr.Paramecium</name></author>
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		<title>Dr.Paramecium: Die Seite wurde neu angelegt: „mini Das Bernsteinzimmer war ein Prunkraum, dessen Wände mit Bernstein-, Gold- und Spiegelelementen verkleidet waren. Es wurde im Auftrag des preußischen Königs Friedrich I. nach Plänen des barocken Baumeisters Johann Friedrich Eosander ab 1701 geschaffen und bis 1712 im Berliner Schloss eingebaut. Bereits 1716 tauschte der wenig kunstinteressierte König Friedrich Wilhelm I. das Bernsteinzimmer b…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Datei:Andrey_Zeest_-_Amber_Room_2_(autochrome).jpg&quot; title=&quot;Datei:Andrey Zeest - Amber Room 2 (autochrome).jpg&quot;&gt;mini&lt;/a&gt; Das Bernsteinzimmer war ein Prunkraum, dessen Wände mit Bernstein-, Gold- und Spiegelelementen verkleidet waren. Es wurde im Auftrag des preußischen Königs Friedrich I. nach Plänen des barocken Baumeisters Johann Friedrich Eosander ab 1701 geschaffen und bis 1712 im Berliner Schloss eingebaut. Bereits 1716 tauschte der wenig kunstinteressierte König Friedrich Wilhelm I. das Bernsteinzimmer b…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andrey Zeest - Amber Room 2 (autochrome).jpg|mini]] Das Bernsteinzimmer war ein Prunkraum, dessen Wände mit Bernstein-, Gold- und Spiegelelementen verkleidet waren. Es wurde im Auftrag des preußischen Königs Friedrich I. nach Plänen des barocken Baumeisters Johann Friedrich Eosander ab 1701 geschaffen und bis 1712 im Berliner Schloss eingebaut. Bereits 1716 tauschte der wenig kunstinteressierte König Friedrich Wilhelm I. das Bernsteinzimmer beim russischen Zaren Peter I. gegen groß gewachsene Soldaten. Erst Zarin Elisabeth ließ es 1741 erweitern und im Winterpalast in Sankt Petersburg und schließlich 1755 im Katharinenpalast in Zarskoje Selo einbauen. Dort blieb es fast zwei Jahrhunderte. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bernsteinzimmer 1941 von der Wehrmacht erbeutet und anschließend im Königsberger Schloss eingebaut. Beim Vormarsch der Roten Armee wurde es 1944 ausgelagert und ist seitdem verschollen. Das Verschwinden des Bernsteinzimmers ist eines der größten Mysterien des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Führende Forscher auf dem Gebiet sind Paul Enke, Jürgen Trittin, Max Mutzke, Lukas Podolski, [[Joyce Ilg]] und [[Florentin Will|Florentin]]s Mutter (unter dem Künstlernamen Mario Morgner). &lt;br /&gt;
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